Produkt / Integration
voize App · Vivendi PD
Auf einen Blick
Dieser Artikel zeigt, wie Routinemaßnahmen und individuelle Zusatzmaßnahmen sinnvoll kombiniert werden, damit voize optimal im Pflegealltag unterstützen kann.
Für wen
Dieser Artikel richtet sich an Einrichtungsleitungen und Qualitätsmanagement, die voize mit Vivendi PD einsetzen.
In vielen Einrichtungen sind zentrale pflegerische Tätigkeiten bereits als Routinemaßnahmen geplant – beispielsweise die Grundversorgung (Früh-, Spät- und Nachtversorgung) sowie ein Großteil der Prophylaxen. Dieses Vorgehen entspricht auch den Zielen des Strukturmodells und ist grundsätzlich sinnvoll.
Gute Praxis:
Grundversorgungen als Routinemaßnahmen planen
Prophylaxen überwiegend als Routine abbilden
Ausnahme: spezifische, risikobasierte Maßnahmen (z. B. Dekubitusprophylaxe), die zusätzlich individuell geplant werden
Maßnahmen wie Lagern, Mobilisation oder Trinkprotokolle gezielt ergänzen, wenn sie für einzelne Bewohner:innen relevant sind
→ Warum das wichtig ist: Routinemaßnahmen sorgen für Übersicht, reduzieren Planungsaufwand und vermeiden eine Überfrachtung der Maßnahmenliste. Gleichzeitig bleibt Raum für individuelle Pflege, dort wo sie fachlich notwendig ist.
Empfehlung für die Nutzung mit voize:
Routinemaßnahmen bilden die stabile Basis der Dokumentation
Individuelle Maßnahmen werden ergänzend geplant und gezielt dokumentiert
So kann voize im Alltag effizient unterstützen, ohne zusätzliche Komplexität zu erzeugen
Fazit: Eine klare Trennung zwischen Routine und individuellen Zusatzmaßnahmen ist eine sehr gute Ausgangslage für die Nutzung von voize und entspricht sowohl pflegefachlichen Standards als auch einer praxistauglichen Dokumentationslogik.
☐ Die Routinemaßnahmen wurden in der Maßnahmenplanung entsprechend überprüft und ggfs. angepasst
